Love, Marilyn

Dieses Jahr jährt sich Marilyns Todestag zum 50. Mal. Mit diesem Theaterabend beleuchten wir auch den Schatten, der hinter diesem Strahlen hervorkam. Zeit ihres Lebens hatte Marilyn Angst davor, verrückt zu werden, in einer Psychiatrischen Klinik zu enden, wie ihre Mutter und ihre Grossmutter. Aber auch ihr Glanz, ihre Lieder, ihre Lieben wollen wir einfangen und einen persönlichen Blick auf die „Ikone“ Marilyn werfen.

 

Spiel: Hanna Scheuring
Regie: Jean Grädel
Musik. Einrichtung: Daniel Fueter
Piano: Daniel Fueter
Daniel Schneider
Video: Angelo Sansone
Maske: Marica Römer
Fotos: Caroline Minjolle
Produktion: Phönix Theater, Steckborn
Hanna Scheuring
Co-Produktion: Theater Rigiblick, Zürich

 

Spieldaten

19.9.2012 Premiere Phönix Theater, Steckborn
21.9.2012 Phönix Theater, Steckborn
22.9.2012 Phönix Theater, Steckborn
23.9.2012 Phönix Theater, Steckborn
26.9.2012 Theater Rigiblick, (Zürcher Premiere)
28.9.2012 Theater Rigiblick, Zürich
3.10.2012 Phönix Theater, Steckborn
4.10.2012 Phönix Theater, Steckborn
5.10.2012 Phönix Theater, Steckborn
6.10.2012 Theater Rigiblick, Zürich
4.11.2012 Theater Rigiblick, Zürich
10.11.2012 Kellertheater Bremgarten
11.12.2012 Theater Rigiblick, Zürich
23.1.2013 Theater Rigiblick, Zürich

Stand April 2012

 

„....wir kannten Marilyn als einen warmherzigen Menschen, impulsiv und scheu, sensibel und voller Versagensängste. Doch immer lebensbejahend und auf der Suche nach Erfüllung. Marilyn hatte ein Leuchten – Spektralfarben aus Verlorenheit und Sehnsucht, das sie heraushob und doch alle anzog, weil jeder an dieser kindlichen, gleichermassen scheuen und lebenssprühenden Unbefangenheit teilhaben wollte.“

Lee Strassberg in seiner Trauerrede